Jawbone UP24 Onyx Bluetooth Fitnessarmband

Das heute vorgestellte Fitnessarmband Jawbone UP24 Onyx gibt es aktuell in zwei verschiedenen Farben. Je nach Wunsch könnt ihr euch entweder für das schlichte, schwarze oder für ein etwas auffäligeres Fitnessarmband in  Persimmon (Orange) entscheiden. Doch neben der zwei Farben verfügt das Jawbone Fitnessarmband natürlich noch über viele weitere Funktionen, auf welche nun genau eingegangen wird.

Das Fitnessarmband Jawbone UP24 Onyx Bluetooth ist zunächst einmal kompatibel mit Apples iOS Smartphones sowie allen Android Geräten. Wer also mal wieder leer ausgeht, sind alle Nutzer eines Windows-Phones. Um das Armband mit eurem Smartphone zu koppeln, müsst ihr es zunächst einmal nach dem Auspacken für etwa 60 Minuten aufladen und anschließend dann die jeweilige App starten, wo euer Armband direkt erscheinen sollte. In der Produktbeschreibung ist die Rede von einer „permanenten Synchronisation aller Daten“, was genau gesagt bedeutet, dass das Armband sich alle 20 Minuten mit eurem Smartphone synchronisiert. Sobald die App gestartet ist, synchronisiert es sich jede Minute einmal.

Bei der ersten Installation des Armbands müsst ihr erst einmal einige persönliche Daten wie euer Gewicht und eure Körpergröße angeben. Aus diesen Daten errechnet sich anschließend sowohl der Kalorienbedarf, als auch der Kalorienverbrauch. In der App könnt ihr dann all eure Daten, also zum Beispiel die zurückgelegten Schritte oder euer Schlafverhalten analysieren und überwachen. Zudem könnt ihr über die App euer eigenes Aktiviätsziel festlegen und das Erreichen dieses Ziels hier auch ganz einfach überwachen. So könnt ihr euch also ständig anspornen, euch noch etwas mehr zu bewegen!

Wie bereits angesprochen analysiert das Jawbone UP24 Onyx auch euer Schlafverhalten. Hierzu werden sämtliche, nächtliche Bewegungen aufgezeichnet und daraus ermittelt, wann ihr euch in einer Tiefschlafphase befindet und wann nicht. Am nächsten Morgen könnt ihr dann also direkt sehen, ob ihr auch wirklich einen erholsamen Schlaf hattet und wie lang dieser genau war. Das Ganze eignet sich zwar vielleicht nicht unbedingt für konkrete wissenschaftliche Analysen ist aber dennoch eine coole Spielerei und immer mal ganz interessant zu wissen :-).

Das Fitnessband verfügt über nur eine Taste, welche auf alle 4 Funktionen zugreift. Um es manuell zu synchronisieren drückt man diese Taste einfach einmal, wenn man vom Tag in den Nachtmodus umstellen möchte, drückt man einmal lange, will man die Stoppuhr benutzen, drückt man einmal kurz und einmal lang und wenn man ein Nickerchen machen will, drückt man zwei mal kurz und danach einmal lang. Was zunächst einmal sehr kompliziert klingt, ist aber im Allgemeinen durchaus alltagstauglich. Dennoch ist die Bedienung ein kleiner Kritikpunkt, da man sich die verschiedenen „Drück-Kombinationen“ auch erst einmal einprägen muss.

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Der Akku des Jawbone Fitnessarmbands hält laut Berichten des Herstellers 7 Tage. Einigen Erfahrungsberichten zufolge hält es sogar, wenn man die App nicht allzu oft aufruft, sogar noch länger. Das Aufladen erfolgt ganz einfach über das mitgelieferte Kabel und ist innerhalb von 60 bis 80 Minuten erledigt.

Eine tolle und hervorzuhebende Funktion an dem Armband ist die Nickerchenfunktion. Diese weckt einen nämlich nach 27min – 43min wieder, damit man nicht aus einer Tiefschlafphase gerissen wird. Das Armband funktioniert aber auch morgens als Wecker, wenn man das will. Durch die Vibrationsalarm kann man sich außerdem auch daran erinnern lassen, dass man sich wieder bewegen muss.

Eine weitere erwähnenswerte Funktion ist der neue „Up Coffee“ Modus. Hier könnt ihr euren gesamten Kaffeekonsum des Tages bequem in der App eintragen und werdet am Ende darüber informiert, ob ihr zu viel Koffein zu euch genommen habt. Die App bringt den Koffeinkonsum in Zusammenhang mit eurem Schlafverhalten und zieht so auch hier Rückschlüsse. Das Ganze funktioniert natürlich neben Kaffee auch mit Energy-Drinks und Cola. Also ebenfalls eine lustige Spielerei :-).

Wer möchte, kann sein Armband neben der hauseigenen App noch mit einigen anderen Apps verbinden. Zur Auswahl stehen hier zum Beispiel Withings, MyFitnesspal, RunKeeper, Strava und einige mehr.

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